 |
|
Energiepass
ist ein freiwilliges, als Energieausweis ab 2008 ein verpflichtendes Zertifikat, das beurteilt, wie ein Gebäude energetisch einzuschätzen ist. Grundlage für diese Bewertung ist in der Regel der so genannte Primärenergiebedarf. Dieser wird beeinflusst durch den baulichen und heizungstechnischen Standard.
|
|
|
Warmwasserspeicher
| |
Speicher der SOLUS II-Baureihe puffern effizient sowohl von Sonnenkollektoren aufgefangene Energie als auch Heizkesselwärme.
Angeschlossene Öl-, Gas- oder Feststoffbrenner können schadstoffarm in langen Intervallen betrieben werden. Die gespeicherte Wärme läßt sich direkt in die Heizung eingespeisen oder durch einen hocheffizienten Kupfer-Wärmetauscher zur hygienischen Warmwasserbereitung nutzen. Die Gefahr der Legionellen-Verkeimung des Trinkwassers im Behälter ist ausgeschlossen. Die in den SOLUS II-Speichern eingebaute patentierte Consolar-Schichtenleittechnik bewirkt zum einen, daß solar aufgeheiztes Wasser sofort genutzt werden kann, zum anderen ist die Speicherkapazität deutlich größer als bei herkömmlichen Puffer-speichern mit Wärmetauscher-Rohrwendeln. SOLUS II-Speicher gibt es mit 550, 800, 1000 und 2200 l Inhalt. Durch ein 800 l Puffermodul kann die Kapazität weiter vergrößert werden. |
|
Der Stahl-Druckbehälter des SOLUS II enthält Pufferwasser, das auch direkt den Heizkessel und die Heizkörper durchströmt. Die Anschlüsse am Behälter ermöglichen, daß sämtliche Kesselarten (von Gasbrennwert- bis Holzkessel) sowie unterschiedliche Heizkreise (z. B. Radiatoren- und Fußbodenheizung) temperatur-angepaßt und verwirbelungsarm mit dem Schichtenspeicher verbunden werden.
Im oberen heißesten Speicherbereich befindet sich ein Kupfer-Wärmetauscher mit Consolar-Schichtenleittechnik, in dem das Warmwasser im Durchlauf erwärmt wird. Das Speicherwasser kühlt dabei im Wärmetauscher ab und fließt durch das Abströmrohr nach unten. Oben bleibt das Wasser bis zum Schluß heiß. Über ein integriertes Mischventil wird die gewünschte Warmwassertemperatur eingestellt.
Bei Sonnenschein strömt heiße Solarkreisflüssigkeit durch ein Kupferrohr in den Wärmetauscher am Boden des Behälters. Dort erwärmt sich das Speicherwasser und steigt durch das Aufströmrohr in den oberen Bereich, wo es - je nach Temperatur - entweder weiter aufsteigt und sofort der Warmwasserbereitung zur Verfügung steht oder absinkt und zum Heizen genutzt werden kann. Bei ungenügender Sonnenstrahlung kann das Wasser durch ein frei bewegliches Kugelventil den unteren Speicherbereich vorwärmen. |
Beschreibung und Bilder sind Eigentum von Consolar Energiespeicher- und Regelungssysteme GmbH
|
|
|
Dokumentation über den Bau eines privaten Eigenheimes
Copyrights, Sven Uebel (private Präsentationsseite) |
|
|